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Höhere Fördermittel

Aktuelle Meldungen des BAFA

Programmänderungen für Förderungen im Bereich erneuerbare Energie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Das BAFA bietet zahlreiche Fördermittelprogramme an. In der Regel sind dies Zuschüsse bei einer Umstellung einer alten Heizungsanlage auf eine effiziente Heizung im Bereich der erneuerbaren Energien.

Letzte Meldung:

Zuschuss für die Heiztechnik: Ab 2018 Förder-Antrag VOR der Maßnahme stellen

Bis Ende des vergangenen Jahres galt noch eine Übergangsfrist, bei dem Förderungen aus dem BAFA Marktanreizprogramm erlaubten, die Anträge erst nach Einbau einer neuen Heizungsanlage einzureichen. Seit Anfang dieses Jahres müssen jedoch alle BAFA-Förderanträge stets vor einer Maßnahme eingereicht werden.

Die gute Nachricht: Jeder, der sich im Jahr 2018 eine neue umweltfreundliche Heizungsanlage installieren lassen möchte, kann auch weiterhin von den Förderprogrammen des BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) profitieren.

Seit 2018 gilt, dass Sie zwar weiterhin Angebote vom Heizungsinstallateur einholen können, jedoch die Erteilung des eigentlichen Auftrags erst dann erfolgen sollte, wenn die Beantragung der Fördermittel beim BAFA eingegangen ist.

Wichtig: Die Antragstellung erfolgt seit Anfang 2018 ausschließlich online. Das BAFA hat hierzu ein Merkblatt zur Verfügung gestellt, welches Sie sich hier herunterladen können.

Planungsarbeiten sind erlaubt

Hierbei ist es wichtig zu wissen, dass es kein Problem darstellt den Fachhandwerksbetrieb bereits vor einer Antragstellung mit Planungsaufgaben zu beauftragen. Die Auszahlung des BAFA-Zuschusses wird dadurch nicht gefährdet.

Wenn dann eine Eingangsbestätigung des BAFA für die geplante Maßnahme vorliegt, kann der Handwerker dann auch mit der Umsetzung des Auftrags beginnen.

Wie geht es dann weiter?

Wenn wir Ihre neue Heizungsanlage eingebaut haben, bekommen Sie von uns die erforderlichen Rechnungen. Diese müssen dann nur noch mit einem Verwendungsnachweis der Heizung und den BAFA-Belegen eingereicht werden und Sie erhalten den Zuschuss vom BAFA.

Wie hoch ist der Fördermittelzuschuss für eine neue Heizung?

Auf unserer Seite finden Sie ja regelmäßig die aktuellen Fördermittelinformationen für die verschiedenen Heizungsanlagen bzw. für Anlagen aus dem Bereich der regenerativen Energien. Damit Sie sich jedoch eine Vorstellung davon machen können, geben wir Ihnen hier einige "greifbare" Beispiele:

  • Zuschuss für eine Erdwärmepumpe zur Raumheizung und zur Warmwasserbereitung: 4.500 Euro
  • Pelletkessel mit Wärmespeicher: mindestens 3.500 Euro
  • Erstinstallation einer Solarthermieanlage für Heizung- und Warmwasserunterstützung: mindestens 2.000 Euro



Weiterhin ein ganz heißes Thema: 30% Zuschuss bei Heizungsoptimierung und Heizungspumpentausch

Der nächste Winter kommt bestimmt: Das Bundeswirtschaftsministerium sorgt mit einem neuen Förderprogramm dafür, dass der Einbau effizienter Pumpen und Optimierungen von Heizungsanlagen (Hydraulischer Abgleich) mit 30 % bezuschusst werden.

Warum im Jahr 2016/2017 noch immer circa drei Viertel aller Heizungsanlagen in Deutschland ineffizient laufen, muss doch einen Grund haben. Einen? Es gibt viele Gründe: Unwissenheit zum Beispiel. Viele Hausbesitzer wissen einfach nicht um das Sparpontenzial, was mit einer Verbesserung der Heizungsanlage einhergeht. Oder auch Ungewissheit - die Menschen denken sofort an viel Aufwand und Dreck. Dabei sind viele Maßnahmen, vor allem ein Austausch der Heizungspumpe oder die Heizungsoptimierung, nicht mit viel Belastung verbunden. Oder ist Angst ein Grund? Wer weiß schon, was das alles kostet? Nicht viel - erst Recht nicht mehr, mit dieser neuen Förderung. Aber was wird nun genau alles gefördert?

  • Austausch von Pumpen

Generell hat jeder Haushalt mindestens zwei Arten von Pumpen. Zum einen eine Warmwasserzirkulationspumpe, die für das Trinkwasser zuständig ist und eine Umwälzpumpe, die Warmwasser aus dem Kessel in die Heizkörper befördert. Je nach Art und Größe des Gebäudes könnnen bis zu vier Umwälzpumpen zugegen sein. Aber worauf bezieht sich nun diese Förderung? Auf alle! Je Haushalt können also bis zu fünf Pumpen für diesen Austausch in Frage kommen. Die auszutauschenden Heizungspumpen müssen jedoch mindestens zwei Jahre alt sein.

  • Heizungsoptimierung durch hydraulischen Abgleich

In Deutschland sind geschätzt 90 % der Heizungen nicht hydraulisch abgeglichen - doch was heißt das eigentlich? Das bedeutet, dass heißes Heizungswasser unkontrolliert vom Kessel in die Heizkörper strömt. Das Resultat: Heizkörper, die nahe am Heizkessel liegen, werden stark erhitzt. Andere Heizkörper, die weiter weg liegen, werden hingegen nur gering versorgt. Die Konsequenz davon ist: Um die weiter weg liegenden Heizkörper genauso warm zu bekommen, wie die naheliegenden, muss der Kessel viel stärker erhitzt werden. Im Endeffekt wird so sehr viel Energie verschwendet - aus diesem Grund wird der hydraulische Abgleich auch zu 30 % gefördert.

Wie gelange ich zu dieser Förderung?

Sie müssen sich dafür auf der Internetseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) registrieren. Wichtig: Die Registrierung muss bereits vor der Umsetztung der Maßnahme erfolgen. Dort erhalten Sie eine sogenannte Vorgangsnummer. Nachdem alle gewünschten Maßnahmen umgesetzt wurden, können Sie auf dem BAFA-Portal ein Antragsformular ausfüllen. Dies schicken Sie zusammen mit weiteren Unterlagen (z.B. Rechnungskopie) ans BAFA. Was Sie beachten sollten:

  • Falls Sie einen Pumpentausch vornehmen, sollten Sie sicherstellen, dass diese neue Pumpe beim BAFA als förderfähig deklariert ist.
  • Die eingereichte Rechnung darf nur förderfähige Maßnahmen als Positionen gelistet haben.

Ein Beispiel aus der Praxis

Stellen Sie sich vor, Sie entscheiden sich für einen Austausch Ihrer alten Pumpe. Die Kosten für den Einbau einer neuen Pumpe liegen zum Beispiel bei circa 350 Euro. Wenn man nun 30 % Förderung vom Staat zurückerhält, liegt die Investitionssumme bei nur noch 245 Euro. Die Ersparnis, die Sie dadurch erhalten, liegt aber bei ca. 120 Euro/Jahr (Verbrauchswerte: neue Pumpe 10 Watt - alte Pumpe 90 Watt). Also hat sich die neue Pumpe bereits nach zwei Jahren amortisiert und danach sparen Sie noch jedes Jahr weiter.

    350 Euro
    -105 Euro (30 %)
    =245 Euro

    Ersparnis/Jahr = 120 Euro

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